Alles, was nicht geht.
Anmerkung der umgekehrt unendlichen Redaktion: Das ist natürlich doppeldeutig. Was man natürlich von selbst verstehen soll - sonst geht es nicht. Das wurde mir immer wieder erklärt, dass ich nichts erklären darf, schon gar nicht meine eigenen Sachen. Was ich aber bis heute nicht verstanden habe, warum, weil ich doch am besten Bescheid weiß, über das, was ich mache. Wenn schon niemand was versteht, dann doch wenigstens ich selbst! Wenn das nicht mal ginge ... Und, wenn man das alles nicht versteht, was ich mache, dann isses doch gut, wenn ich das erkläre. Was man nicht versteht. Dafür sind ja auch Sachen, die man nicht versteht, da, dass man die erklärt. Sonst braucht man die ja gar nicht.
... Und Teil II dieser ganzen Angelegenheit: geht umgekehrt. Da geht es um das unendliche Bild. Das gibt es, in der Begrifflichkeit, tatsächlich wohl eher nicht; jedenfalls ist das dann wiederum der Vorteil, wenn man mit bzw. in der Unendlichkeit arbeitet. Dann kann man einfach da anfangen, wo alles offen ist.
Erst mal muss allerdings Teil I weg. Sonst geht's nicht weiter. Oder - ich mache jetzt Teil II, dann geht das raus - und dann kommt Teil I. Das würde auch sehr gut passen, weil Teil I falschrum geschrieben ist. Umgekehrt! Von hinten nach vorne. Und die ganze Angelegenheit passt noch besser, wenn man sagt, bzw. schreibt, Teil I gibt es nur, damit Teil II bearbeitet werden kann. Der ganze Teil I ist nur für Teil II geschrieben worden.
Und, wenn ich mich da jetzt nicht verrechnet habe, mit den ganzen Formeln, das kann ganz schön kompliziert werden, spätestens, wenn die Unendlichkeit ins Spiel kommt, müsste man, zumindest theoretisch, was ja genügt, das ist ja diese ganze Sache, Theorie, geht ja auch gar nicht anders, wie soll so was Geschriebenes, oder auch Abgebildetes, Gemaltes, oder was auch immer, echt sein, bzw. werden, wieder an derselben Stelle ankommen.
Angekommen sein.
So geht's.
So geht: alles.
Das Blöde ist nur, wenn ich in so einer kurzen Sequenz schon alles erklärt habe, dann kauft kein Mensch gar nichts - von all meinen Sachen. Was aber im Prinzip auch sehr gut zu der ganzen Sache passt. Egal, ob das jemand kauft - oder auch nicht. Das enthält automatisch alles - bzw. nicht. Wirklich praktisch. Das ginge aber auch gar nicht anders, weil, wenn man sich mit allem befasst - dann ist das so viel, dass man automatisch n bisschen kürzen muss. Das ist sonst zu viel! Und das sind eigentlich beide Teile - das ist, kann man sagen, die ganze Art und Weise, wie man kürzen kann - ohne irgendwas wegzulassen.
Sonntag, 1. Januar 2012
Die endliche Ungeschichte
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